Auswärts zuhause

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Darien Hammer und Daniel Wolf hatten Sapß auf der Berufsbildungsmesse in Nürnberg. Dort haben sie Interessenten aber auch erzählt, wie man als Azubi im Jugendwohnheim lebt. Foto: Georgis/KJSW

München. Wenn junge Leute eine Berufsausbildung beginnen oder später eine Meisterklasse besuchen, dann sind sie oft weit weg von ihrem bisherigen Zuhause. Gut, dass es dann Jugendwohn- und Gästehäuser gibt. Darlien Hammer (links) und Daniel Wolf (rechts) machen beide eine Ausbildung zum Augenoptiker. Die Berufsschule ist als Blockschule zwischen die Ausbildungsabschnitte geschaltet und in München angesiedelt. Da beide weit weg von der Landeshauptstadt leben, brauchen sie eine Bleibe, die sie im Jugendwohn- und Gästehaus München-Süd finden.

Sie fühlen sich hier wohl und wollten deshalb auch gerne anderen jungen Leuten sagen, dass sie im Jugendwohnen des KJSW gut aufgehoben sind. Begleitet wurden sie von KJSW-Mitarbeiterin Salem Georgis und je einem Bewohner und einem Betreuer aus dem Jugendwohnheim München-Nord. 

Qualifizierte Anbieter dieser Form des Jugendwohnens haben sich im Forum Jugendwohnen „Auswärts zuhause" zusammengeschlossen, das einen Infostand auf der Berufsbildungsmesse in Nürnberg hatte. Hier gaben junge Leute wie Darlien und Daniel Auskunft darüber, wie es ist, wenn man woanders ausgebildet wird oder zur Berufsschule geht. Mit am Stand waren neben den Ansprechpartnern des KJSW auch solche des Salesianums in München sowie der Caritas.
https://auswaerts-zuhause.de/