Start für Palliative Care in Rosenheim

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Start für Palliative Care in Rosenheim

Die Einrichtungen und Dienste für Menschen mit geistiger Behinderung in Rosenheim führen Palliative Care ein. Die Schulungen werden bis 2017 dauern. Die Auftaktveranstaltung dazu fand am 8. März statt.
Die Implementierung von Palliative Care erfolgt mit Unterstützung der Christophorus-Akademie des Uni-Klinikums Großhadern in München. 45 Teilnehmer waren bei der Auftaktveranstaltung dabei, darunter viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Sie hörten Eingangsstatements von Einrichtungsleiter Günther Auer und KJSW-Vorstand Berthold Wübbeling sowie zwei fachliche Impulse.

Zunächst stellte der Leiter der Christophorus-Akademie Hermann Reigber Palliative Care vor. Dann sprach Dozentin Barbara Hartmann über die unterschiedlichen Bedürfnisse Sterbender und ihrer Bezugspersonen. Dann folgte gleich eine Phase der Kleingruppenarbeit, wo sich die Anwesenden darüber austauschten, welche Sterbekultur bereits in der Einrichtung besteht und welche sie sich wünschen. Die Ergebnisse des Fragebogens wurden gesichert und bilden den Ausgangsstand des gemeinsamen Entwicklungsweges.
Ein ausführlicherer Bericht ist in der nächsten Ausgabe der Mitarbeiterzeitschrift "Unser Prisma" enthalten. (rif)