Richtfest in Landshut

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Danke mit Schweinsbraten bei bester Stimmung

Richtfest beim Neubau des Jugendwohnheims in der Ritter-von-Schoch-Straße 

Landshut. „Wir liegen sehr gut im Zeitplan", freut sich Egon Forchhammer, der Finanzvorstand des Katholischen Jugendsozialwerks München (KJSW), beim Richtfest am 5. Oktober. Das KJSW baut gerade an der Ritter-von-Schoch-Straße sein neues Dienstgebäude mit Jugendwohnheim. Die Grundsteinlegung fand erst im Dezember 2016 statt. Nun steht bereits der überdachte Rohbau des vierstöckigen Gebäudes mit einer Nettogeschoßfläche von 26.750 Quadratmetern.

„Wir bedanken uns herzlich beim Planungsteam, bei allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen und vor allem bei den Handwerkern mit einer gescheiten Brotzeit", erklärt Ludwig Weber, der Leiter des KJSW in Landshut. So gibt es einen knusprigen Schweinsbraten, aber auch türkische Pizza, Antipasti und eine Reihe von Kuchen - alles aus der Küche des Jugendwohnheims Landshut.

Die bisherigen Gebäude des KJSW in der Marienburger Straße sind über 60 Jahre alt. Deshalb baut der Jugendhilfeträger auf dem ehemaligen Kasernenareal in der Ritter-von-Schoch-Straße neben seiner Verwaltung 120 Einzel- und Doppelzimmer für 165 junge Leute. Das Bauprojekt, das mit rund 17 Millionen Euro zu Buche schlägt, soll Ende 2018 abgeschlossen sein. 80 der Wohnheimplätze stehen dann auswärtigen Berufsschülern zur Verfügung, zehn Plätze sollen Schüler der Keramikfachschule nutzen können. Das Gebäude ist barrierefrei angelegt. Für Rollstuhlfahrer stehen drei Apartments bereit.

Der Neubau wird durch die Erzdiözese München und Freising gefördert, durch die Bundesagentur für Arbeit, die Stadt Landshut, den Zweckverband berufliche Schulen Landshut sowie die Regierung von Niederbayern. (rif)